
Deutscher Baupreis 2026
Unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauen vergibt der Bauverlag auch im Jahr 2026 wieder den Deutschen Baupreis.
In acht Preiskategorien werden zusammen mit der Bergischen Universität Wuppertal innovative Unternehmen der Bauwirtschaft, von den Bauunternehmen bis hin zum Softwareanbieter, vom Modulbauer bis hin zum Projektentwickler, ausgezeichnet.
Der Deutsche Baupreis macht Ihre Ideen und Konzepte sichtbar und unterstützt den nachhaltigen Wandel der Branche. Seien Sie dabei!
News
Das war die Preisverleihung
Am 24. März 2026 wurde der Deutsche Baupreis auf der digitalBAU in Köln verliehen.
Preisverleihung:
Der Deutscher Baupreis 2026: Die Gewinner
Bauunternehmen bis 150 Mitarbeitende
1. Platz: Heitkamp & Hülscher GmbH & Co. KG (Stadtlohn, Nordrhein-Westfalen)
2. Platz: Augel GmbH (Weibern, Rheinland-Pfalz)
3. Platz: Zimmerei Holzbau Zisler GmbH (Waldmünchen, Bayern)
Bauunternehmen 151 bis 500 Mitarbeitende
1. Platz: Unternehmensgruppe Glöckle (Schweinfurt, Bayern)
2. Platz: Ernst Höbel GmbH (Immenhofen, Bayern)
3. Platz: Luxhaus Vertrieb GmbH & Co. KG (Georgensgmünd, Bayern)
Bauunternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitenden
1. Platz: Wolff & Müller Holding GmbH & Co. KG (Stuttgart, Baden-Württemberg)
2. Platz: nesseler Gruppe (Aachen, Nordrhein-Westfalen)
3. Platz: FingerHaus GmbH (Frankenberg/Eder, Hessen)
Sonderkategorie: „Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz“
1. Platz: hTRIUS GmbH (Horb am Neckar, Baden-Württemberg)
2. Platz: Luxhaus Vertrieb GmbH & Co. KG (Georgensgmünd, Bayern)
3. Plätze: ABS Safety GmbH (Kevelaer, Nordrhein-Westfalen), Mainka Bau GmbH & Co. KG (Lingen, Niedersachsen), Aithon Robotics (Dübendorf, Schweiz)
Sonderkategorie: „Kreislauffähiges Bauen“
1. Platz: Volkswohnung GmbH, Falk Schneemann (Karlsruhe, Baden-Württemberg)
2. Platz: Nassauische Heimstätte Wohnstadt GmbH (Frankfurt am Main, Hessen)
3. Platz: Brüninghoff GmbH & Co. KG (Heiden, Nordrhein-Westfalen)
Sonderkategorie: „Bauen im Bestand“
1. Platz: gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner (Hamburg)
2. Platz: Grassinger Emrich Architekten GmbH (München, Bayern)
3. Platz: Michael Welle Architektur GmbH (Offenburg, Baden-Württemberg)
Sonderkategorie: „KI & Automatisierung“
1. Platz: Wienerberger GmbH (Hannover, Niedersachsen)
2. Platz: Rimatem GmbH (Dischingen, Baden-Württemberg)
3. Platz: Digital Building Industries AG (Böblingen, Baden-Württemberg)
Sonderkategorie: „Einfaches Bauen“
1. Platz: Eike Becker Architekten (Berlin)
2. Platz: LRW Architektur und Stadtplanung PartG (Hamburg)
3. Platz: Stefan Forster GmbH (Frankfurt am Main, Hessen)
Wir haben am Deutschen Baupreis teilgenommen, weil es zu unserer DNA gehört, viel in Innovationen und Ausbildung zu investieren.
Andreas Conrad
Malerbetrieb Conrad
Wir schätzen das ganzheitliche Feedback. Dank dessen können wir dazulernen und uns verbessern.
Benedikt Stentrup
Sanierungstechnik Dommel GmbH
Die Teilnahme war eine Gelegenheit, unsere Konzepte, Abläufe und Prozesse einer wissenschaftlich gestützten Überprüfung zu unterziehen.
Dr. Matthias Jacob
Implenia Holding GmbH



